Eines der frustrierensten Sachen ist es, einem sehr geliebten Menschen dabei zu zusehen, wie er sich langsam aber sicher selbst zu Grunde richtet. Ganz egal wie er es tut. Ich mache die Erfahrung selber, mit einigen Menschen, die mir etwas bedeuten, manche weniger und einer mehr.
Das Gefühl... Irgendwas zwischen Verzweiflung, Wut&Trauer. Wie lange braucht es bis das in Akzeptanz umschwingt? Wieso kann ich plötzlich akzeptieren, dass es für die Person/ Personen vermutlich einfach kein Happy End geben wird?Ich weiß es nicht, aber es tut gut, unendlich gut, nur dieses eine Gefühl zu haben, dass alles so viel einfacher macht& dieser eine Satz 'Es ist einfach so.'
"Du gibst den Menschen auf." ... Ich gebe sein Leben auf, sogar die Hoffnung mein Leben irgendwann mal intensiver mit der Person teilen zu können, aber niemals den Menschen. Ich will dich trotzdem glücklich machen& weiß das ich es nicht kann. Ich will trotzdem Zeit mit dir verbringen, obwohl ich nicht mal weiß ob ich gut für dich bin. Fluch oder Segen?
Wieso, ist diese Akzeptanz immernoch voller Hoffnung, dass noch alles gut wird? Schließt sie einfach alles in sich ein? Ich habe Angst davor, eigentlich ganz anders zu fühlen..
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