Ich dachte, dieses Bloggen wäre ein Zeichen von Offenheit. Immerhin spiegelt es mehr von mir wieder als ich in den letzten 5 Jahren zugeben konnte. Und doch fühle ich mich verlogener den je. Ich weiß nicht woher dieses Gefühl kommt. Wie werde ich es wieder los? Was mach ich eigentlich genau falsch?
Ist es falsch zu bloggen statt zu reden? Ich will niemandem dabei in die Augen gucken, nicht dabei zu sehen, wie er/sie sich eine Meinung über mich bildet. Wozu auch? Ich bin nicht unglücklich. Kommt das so rüber?
Und wieder einmal 100 Fragen.
"Wofür sind Tage gut?
In Tagen leben wir.
Sie kommen, wecken uns,
immer von neuem.
Sie sind zum Glücklichsein:
Wo könnten wir sonst leben als in Tagen?" Philip Larkein
Stimmung: Unsicher
Stimmung: Unsicher
Auf deine Frage: Ja, es kommt oft genug so rüber als wärst du unglücklich. sowohl in deinen blogeinträgen, als auch im real life. ich weiss dass das nicht zwangsläufig der fall ist, aber du erweckst oft genug den eindruck, dir ginge es schlecht.
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